WELT Online, 10. Januar 2011
Warum größere Gefahren als Dioxin im Ei drohen
Ein winziger Fehler reicht in der Tierfutter-Industrie aus, um eine Katastrophe auszulösen. Ein Futtermittelproduzent packt aus.
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ArtikelWELT Online, 10. Januar 2011 Warum größere Gefahren als Dioxin im Ei drohenEin winziger Fehler reicht in der Tierfutter-Industrie aus, um eine Katastrophe auszulösen. Ein Futtermittelproduzent packt aus.
NZZ Online, 10. Januar 2011 Festhalten am bewährten KonzeptEconomiesuisse wehrt sich gegen Abzockerinitiative und GegenvorschlagDie Unternehmen sollen bei der Festlegung von Salären und Boni nicht zu stark eingeschränkt werden. Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse wehrt sich deshalb gegen die Abzockerinitiative und den Gegenvorschlag.
NZZ Online, 10. Januar 2011 Euro-Krise macht Osteuropa-Bonds attraktiverStaatsobligationen aus Westeuropa zum ersten Mal als riskanter eingestuft
TA, 8. Januar 2011 «Die grösste Vertuschungsaktion in der US-Geschichte»Fast ein Dreivierteljahr nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist das Marschland entlang der Küste des US-Staats Louisiana noch immer von Ölschlamm verschmutzt. Die ökologischen Schäden sind immens.
FAZ.NET 09.01.2011 Demografischer WandelDie Pflege-Gesellschaft
FAZ.NET, 8. Januar 2011 Dioxin-SkandalViel früher, viel mehr, viel schlimmerDie mit Dioxin verseuchten Futterfette sind um ein Vielfaches stärker mit dem Gift belastet als bislang angenommen: Rückstellproben des betroffenen Futtermittelherstellers seien fast 80 Mal höher belastet gewesen als der zulässige Dioxin-Grenzwert, teilte das Agrarministerium Schleswig-Holsteins mit.
FAZ.NET, 8. Januar 2011 UnternehmensberaterDie Berater sind ratlosDie goldenen Zeiten für Unternehmensberater sind vorbei: Die Einstellung zu ihnen ist viel kritischer geworden, als Vordenker gelten sie nur noch selten. Zwar geben sie anderen bereitwillig Ratschläge, doch was ihre eigene Zukunft angeht, wirken sie einigermaßen ratlos.
Welt Online 06.01.2011 Lötzsch zeigt uns das wahre Gesicht der Linkspartei
FAZ.NET, 7. Januar 2011 Pentagon beugt sich dem SparzwangDer amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates will beim Militärhaushalt in den nächsten fünf Jahren zusätzliche 78 Milliarden Dollar einsparen. Finanzminister Geithner warnt unterdessen vor einer drohenden Zahlungsunfähigkeit Amerikas.
Handelszeitung, 29. Dezember 2010 Die Spitzenreiter des JahrzehntsDie Jahresperformance ist kein Indiz für die Leistung eines Unternehmens. In der langen Frist zeigen sich die wahren Stars der Börse. Ein Blick auf die besten Aktien der letzten zehn Jahre.
ZEIT Online, 6. Januar 2011 Krankenversicherung: "Ein System ohne Zukunft"Zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung zu trennen ist teuer und nutzlos, sagt der Verbraucherexperte Stefan Etgeton.
WELT Online, 6. Januar 2011 China kauft spanische Anleihen für sechs MilliardenDie Regierung in Peking stabilisiert die Eurozone. Einem Bericht zufolge wollen die Asiaten für sechs Milliarden Euro spanische Anleihen kaufen.
NZZ Online, 6. Januar 2011 Ein Rekord als Warnsignalbet. ⋅ Es scheint, als kämpft die Welt mit einem Engpass bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln. Der Index, in dem die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Uno (FAO) die Preise von 55 Agrarrohwaren zusammenfasst, stieg im Dezember 2010 auf einen Rekordwert.
taz.de, 5. Januar 2011 BUND fordert Konsequenz aus Stuttgart 21Keine Angst vor Mutbürgern!"Beteiligung heißt nicht Verzögerung": Der BUND kritisiert die Regierung und ihren Umgang mit Protest. Er will Volksentscheide gesetzlich festschreiben lassen.
WELT Online, 3. Januar 2011 Gewerkschaft schürt die Angst vor dem Osten2011 öffnet sich der Arbeitsmarkt nach Osten: Gewerkschafter rechnen mit Lohndumping, Ökonomen halten das für Unsinn. Ein Streitgespräch.
Spiegel Online, 3. Januar 2011 Jobboom verdeckt schleichenden Industrie-Schwund
NZZ Online, 3. Januar 2011 Seeschifffahrt liefert positive Vorzeichen für WeltkonjunkturContainerumschlag seit Frühling 2009 wieder am Steigen
CASH, 2. Januar 2011 Was im neuen Jahr alles teurer wirdDie meisten Schweizer bekommen 2011 zwar mehr Gehalt, doch gleichzeitig bitten zahlreiche Betriebe Konsumenten wieder stärker zur Kasse. Aber auch der Bund langt kräftig zu. cash sagt, wo es richtig weh tut.
NZZ am Sonntag, 2. Januar 2011 «2011 droht Währungskrise»Professor erwartet Euro-Aufwertung
Manager Magazin 30.12.2010 SozialexpertenAltersarmut könnte sich vervierfachen
WELT Online, 1. Januar 2011 "Die Regierung muss den Hausbesitzern helfen"Einer der einflussreichsten US-Wirtschaftsberater hält Obamas Konjunkturprogramm für falsch. Die USA sollten stattdessen den Immobilienmarkt stützen.
WELT Online, 1. Januar 2011 "Wir dürfen auf Exportüberschüsse nicht stolz sein"Deutschlands Dilemma, erklärt Europa-Experte Gerken, sei die Verpflichtung der Bundesregierung, den Euro um jeden Preis zu retten.
NZZ Online, 30. Dezember 2010 Deutschland droht ein KrisenjahrzehntTrotz wirtschaftlicher Stärke steuern Staat und Markt auf einen Kollaps zuDeutschland wirkt stark. Der Autor weist aber auf die Gefahren hin, die aus der Zugehörigkeit zum Euro-Verbund drohen. Er warnt vor schwachem Wachstum, mehr Verteilungskämpfen und politischer Instabilität.
NZZ Online, 30. Dezember 2010 Sinkende Preise im Detailhandel täuschenErmässigungen auf gewisse Waren stehen spürbare Aufschläge gegenüber
FTD, 29. Dezember 2010 50 Tipps zur SteuerreformAuf Steuersenkungen aus Berlin warten? Wohl eher hoffnungslos. Da bleibt Unternehmern nur der Weg, die bestehenden Regeln voll auszunutzen. Eine Gebrauchsanweisung.
SZ, 29. Dezember 2010 Steuereinnahmen: Angst vor dem Milliarden-AusfallUnd wieder profitieren die Firmen: Weil sie alte Verluste mit neuen Gewinnen verrechnen können, fehlen Bund und Ländern womöglich 180 Milliarden Euro. Finanzminister Schäuble kennt das Problem - weiß aber keine Lösung.
NZZ Online, 28. Dezember 2010 Keine Angst vor Zinsstraffung in ChinaWall-Street-Notizen
WELT Online, 27. Dezember 2010 Russland braucht eine mutige Reform der WirtschaftRohstoffe alleine reichen nicht: Russlands Wirtschaft ist marode – und hinkt weit hinter anderen Schwellenländern her. Die Strukturen sind überaltert.
NZZ Online, 27. Dezember 2010 Auch Überschüsse sind Ungleichgewichte«Re-balancing» durch ausgeglichenere AussenhandelsbilanzenMarktkommentatoren sehen zunehmend auch hohe Handelsüberschüsse – und nicht nur die Defizite – als Quelle von unerwünschter Unstabilität an.
WELT Online, 26. Dezember 2010 Unternehmer fürchten Ausweitung der Euro-KriseMehr als die Hälfte der deutschen Unternehmer fürchten, dass die Euro-Krise das Wachstum abwürgt. Viele rechnen sogar mit einem Bruch der Euro-Zone.
CASH, 26. Dezember 2010 Wagen Notenbanken 2011 die Wende?Das Jahr 2010 sollte für die grossen Zentralbanken der Welt eigentlich das Jahr des Ausstiegs aus der Krisenpolitik werden. Doch dann kam alles ganz anders. 2011 soll nun die Wende bringen.
FAZ.NET, 25. Dezember 2010 WirtschaftsmächteDie Neuordnung der WeltZwanzig Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erschüttern Wohlstandseinbußen viele Industrieländer. Die Finanzkrise ist eine Zäsur. Sie beschleunigt den Machttransfer hin zu den Schwellenländern. Die Verunsicherung in westlichen Demokratien zeigt sogar Züge von Orientierungslosigkeit.
ZEIT, 25. Dezember 2010 Banken-Regulierung: Wie Banker sich ins Dunkel flüchtenDas Ziel einer einheitlichen Regulierung der Finanzbranche steht auf der Kippe. Dank Schlupflöchern wandern riskante Geschäfte ins Schattensystem.
CASH, 24. Dezember 2010 «Am liebsten Goldvreneli unter dem Tannenbaum»Goldvreneli und kleinere Barren sind der Renner in der Vorweihnachtszeit. «Vor allem das Vreneli ist praktisch ein Selbstläufer», sagt René Buchwalder, Geschäftsführer von Pro Aurum Schweiz, im Interview zu cash.
ZEIT Online, 24. Dezember 2010 Zeitarbeit: "Sehr risikoreich"Ein Gerichtsurteil verbietet Billiglöhne in der Zeitarbeitsbranche. Gut so, meint Kerstin Hattar vom Branchenriesen Manpower.
NZZ Online, 24. Dezember 2010 Ein Gespenst geht um in Europa: Euro-WirtschaftsregierungAm Donnerstag hat sich die französische Finanzministerin Lagarde in einem Interview dazu geäussert, am EU-Gipfel letzte Woche tat es unter anderen die deutsche Bundeskanzlerin Merkel...
ZEIT Online, 22. Dezember 2010 Ökonomie: Gebt zu, ihr wisst es nichtÖkonomen können die Bewegungen der Wirtschaft kaum vorhersagen. Wer das akzeptiert, macht die bessere Politik.
WELT Online, 21. Dezember 2010 China will EU-Pleitestaaten unter die Arme greifenIn der Eurokrise bekommt die EU Unterstützung aus Fernost: China will Pleitestaaten aus den Schulden helfen – welchen, ist aber nicht bekannt.
NZZ Online, 21. Dezember 2010 Ein eigenes Saudiarabien für die USAWall-Street-Notizen dek. New York ⋅ Mit rund 650 000 Einwohnern fällt North Dakota für amerikanische Verhältnisse kaum ins Gewicht. Doch das Land zwischen den Rocky Mountains, der kanadischen Grenze und den Kornfeldern von Minnesota könnte bald ein zentraler Diskussionspunkt an der Wall Street werden.
NZZ Online, 21. Dezember 2010 Der Franken als Stern am Devisen-HimmelAvancen auf breiter Front und nahezu täglich Rekordhochs zum EuroEine Währung zu finden, die dem Schweizer Franken gegenüber nicht an Wert verloren hat, fällt schwer.
ZEIT Online, 17. Dezember 2010 Das Gefühl bietet mitEuropa ringt mit den Finanzmärkten und verkennt ihren Hang zum Irrationalen.
Swissinfo, 19. Dezember 2010 "Wir wollen keine Kolonie der EU werden"Die Schweiz müsse eigenständig bleiben und der Bundesrat müsse endlich und verbindlich erklären, dass ein EU Beitritt keine Option sei und sich gegen jegliche Übernahme von EU-Recht wehren, sagt SVP-Nationalrat Hans Fehr im swissinfo.ch-Interview.
CASH, 19. Dezember 2010 Das sind die besten Börsenplätze 2010/11Während die Aktienmärkte der Euro-Staaten 2010 mehrheitlich dahinsiechen, geht die Post im Osten ab. Doch warum sollen Anleger in die Ferne schweifen? Für 2011 liegt das Gute nämlich vor der Haustür.
FAZ.NET, 19. Dezember 2010 Der Euro in der KriseSensible D-MarkJeder dritte Deutsche hätte laut Umfragen gerne die D-Mark zurück. Viele Politiker wollen aber jegliche öffentliche Diskussion über die Zukunft der Währung im Keim ersticken. Welch ein Irrsinn! Die Menschen sind nicht dumm. Wer sie vom Euro überzeugen will, muss auf ihre Sorgen eingehen. Ein Kommentar von Lisa Nienhaus.
NZZ Online, 18. Dezember 2010 «Der IMF sollte beiseitestehen»Ökonom Allan Meltzer fordert eine Marktlösung für die Schuldenkrise im Euro-Raum
FTD, 17. Dezember 2010 Die besten Konjunktur-SpürnasenKonjunkturprognosen zu erstellen ist nicht wie Kaffeesatzlesen. Die Auswertung der FTD über neun Jahre zeigt, dass regelmäßig dieselben Ökonomen gut abschneiden - so wie Karsten Klude von M.M. Warburg.
finews, 17. Dezember 2010 Nationalbanker fordern mehr Rechte ein
NZZ Online, 16. Dezember 2010 Starke Hinweise auf eine «Renditewende»Bisher geringe Risiken für die Refinanzierung der USA und Deutschlands
swissinfo, 14. Dezember 2010 EU will neue Lösungen von der SchweizDie 27 EU-Aussenminister haben am Dienstag einen Bericht zum Verhältnis Schweiz - EU verabschiedet: Der Ton gegenüber Bern wird verschärft, und die kantonalen Steuerpraktiken werden erneut kritisiert. swissinfo.ch sprach mit zwei Experten.
FTD, 15. Dezember 2010 EU-Regierungen schrecken Anleihegläubiger aufBisher sprang bei Bankenrettungen meist der Steuerzahler ein. Das soll sich ändern: Europäische Staaten wollen auch die Anleihegläubiger an den Kosten beteiligen. Irland will sie besonders bluten lassen. Die Investoren reagieren - und meiden bestimmte Papiere.
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