NZZ Online, 30. März 2011
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ArtikelNZZ Online, 30. März 2011 Weiterhin stabile Renditen von ImmobilienIm überhitzten Schweizer Markt sind die Grossen am Verkaufen und die Kleinen am Kaufen
NZZ Online, 30. März 2011 Köpferollen bei SonovaVerdacht auf Insiderhandel - Aktien auf Talfahrt
stern.de, 30. März 2011 Warnung vor zu schnellem Atomausstieg: BDI-Chef sieht Wohlstand gefährdetEin schneller Atomausstieg schmeckt der deutschen Wirtschaft nicht: Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, warnt im neuen stern davor, vorschnell auszusteigen. Eine überstürzte Energiewende gefährde den wirtschaftlichen Erfolg.
Spiegel Online, 30. März 2011 Inflationsangst: Amerikas neuer Goldrausch
NZZ Online, 30. März 2011 Outtara-Kämpfer melden Einnahme von weiteren StädtenDrohender Bürgerkrieg in Côte d’IvoireTruppen des international anerkannten Präsidenten der Côte d’Ivoire, Alassane Ouattara, haben nach eigenen Angaben zwei weitere Städte eingenommen und sind damit ins Landesinnere vorgestossen.
Welt Online, 30. März 2011 Wal-Mart droht größte Sammelklage aller ZeitenDer Oberste Gerichtshof der USA verhandelt eine riesige Diskriminierungsklage. Dabei geht es um Schadenersatz für 1,5 Millionen Frauen.
30. März 2011, NZZ Online Eilmeldung: Andy Rihs und zwei weitere Sonova-Chefs treten zurückKonsequenz aus verdächtigen Börsentransaktionen(sda) Valentin Chapero, Konzernchef des Hörgeräteherstellers Sonova, sowie der Finanzchef des Unternehmens, Oliver Walker, treten zurück. Firmengründer Andy Rihs gibt zudem das Präsidium des Verwaltungsrates ab.
handelsblatt.com vom 30. März 2011Maischberger-Talk: Rezepte gegen das Grünen-FieberWas verordnet man dem Patienten Deutschland, der plötzlich nur noch Grün sieht? Die Suche nach den richtigen Pillen überfordert die Regierung – und ängstigt die Wirtschaft. Eine TV-Sprechstunde bei Sandra Maischberger.
Handelsblatt, 29. März 2011 Energiewende ins NichtsHans-Werner Sinn bürstet gern gegen den Strich. Jetzt erinnert der Chef des Ifo-Instituts an die Konsequenzen eines Ausstiegs aus der Kerntechnik. Ein Gastkommentar.
Handelsblatt, 29. März 2011 Irland: Wirtschaftsminister rechnet mit Banken abexklusiv Irlands neuer Wirtschaftsminister Richard Bruton knöpft sich die Banken seines Landes vor. Kurz vor Veröffentlichung der Stresstests irischer Geldhäuser denkt er über den Verkauf einer der irischen Problembanken nach.
CNN Money Fortune 4 ways for BlackBerry to stay aliveDespite losing ground to Apple and Android devices, calls for RIM's demise are premature. But the company has to make some changes to move ahead.
Spiegel Online 29.03.2011 PflegeversicherungRegierung plant nächsten BeitragssprungSchon wieder schlechte Nachrichten für Arbeitnehmer:
FTD, 29. März 2011 IWF rüffelt Schweizer NotenbankDas Alpenland muss sich auf einen geringeren Gewinn seiner Notenbank einstellen: Der Kampf der SNB gegen den starken Franken hat die Eigenkapitaldecke mächtig ausgedünnt. Mit Ausschüttungen an Bund und Kantone ist es in der Schweiz erst einmal vorbei.
FAZ.NET, 29. März 2011 4,4 Prozent PreissteigerungRutscht das Pfund weiter ab?Trotz extremer Geld-, Wirtschaft- und Finanzpolitik bleibt das britische Wirtschaftswachstum äußerst fragil. Sollten die Anleger ihren Konjunkturoptimismus verlieren, geriete der Kurs des Pfunds möglicherweise frisch unter Abwertungsdruck.
swissinfo, 29. März 2011 Wahlen: Eine erster E-Voting-Test im OktoberFür die Parlamentswahlen am 23. Oktober will die Bundeskanzlei mit einer grossen Informations- und Sensibilisierungskampagne eine Wahlbeteiligung von über 50%, wie letztmals 1975, erreichen. Es gibt auch die ersten kantonalen E-Voting-Tests.
NZZ Online, 29. März 2011 CH/Grüne verlangen Ausstieg aus Atomenergie bis 2024SP und Grüne kämpfen um die ThemenführerschaftZwei Wochen nach dem AKW-Unfall in Fukushima liegen in der Schweiz verschiedene Szenarien für den Ausstieg aus der Atomenergie auf dem Tisch. Am Dienstag haben die Grünen ihre Vorschläge präsentiert. Sie haben eine Volksinitiative zum Atomausstieg lanciert.
Handelsblatt, 29. März 2011 Die Griechenland-Krise ist zurückGriechenlands Finanzen sind desolater als bisher bekannt. Das bleibt den Ratingagenturen nicht verborgen. Standard & Poor's senkte den Daumen über dem Mittelmeerland. Die FDP schlägt Alarm und drängt die EU zum Handeln.
sigma-Studie von Swiss Re, 29. März 2011 Natur- und Man-made-Katastrophen verursachten wirtschaftliche Schäden von 218 Mrd. USD und kosteten die Versicherer 43 Mrd. USD
NZZ Online, 29. März 2011 Der Preis der LanglebigkeitDramatische wirtschaftliche Folgen der demografischen Alterung bis 2050Die demografische Alterung ist Realität oder wird es bald sein. Die Nachbarländer der Schweiz sind davon noch stärker betroffen als die Schweiz. Aber auch hierzulande wird 2050 jeder dritte Einwohner ein Rentner sein. Eine Studie der Allianz-Versicherung geht auf die Folgen ein.
NZZ Online, 29. März 2011 Auf den Barrikaden gegen «schleichende Verstaatlichung»Wirtschaft sieht Gefahr im hängigen CO2-Gesetz des BundesAls Gefahr zur «schleichenden Verstaatlichung» haben Exponenten der Wirtschaft am Dienstag in Zürich das CO2-Gesetz des Bundes gegeisselt, das im eidgenössischen Parlament hängig ist. Sie wollen weiterhin auf Freiwilligkeit setzen, die sich bewährt habe.
NZZ Online, 29. März 2011 Saudiarabien baut mehr BohrtürmeReservekapazität sichern, aber nicht erweiternSaudiarabien will laut Kreisen 30 Prozent zusätzliche Bohrtürme bauen. Damit soll Reservekapazität sichergestellt werden, aber das Volumen soll nicht ausgebaut werden.
The Wall Street Journal - Law Blog With New Filing, Nokia Ramps up Patent War Against AppleOver the past 10 years, Apple has outpaced just about everyone, including Nokia, with its string of wildly successful products. First came the iPod, then the iPhone. And now the iPad has got the masses queuing up.
29. März 2011, 10:20, NZZ Online Katastrophenjahr mit 300'000 TotenWirtschaftliche Schäden von 218 Milliarden DollarNaturkatastrophen und von Menschenhand verursachte Unglücke haben im
Spiegel Online 29.03.2011 Deutschlands neue AußenpolitikWesterwelles widersinnige DoktrinMit der Enthaltung in der Libyen-Frage hat Guido Westerwelle eine Grundlinie ....
FAZ.NET, 29. März 2011 Teuer und langwierig:Atomausstieg konkretWenn Deutschland die Atomkraft aufgibt, müssen alle Meiler abgebaut werden. Bis die erste Phase des eigentlichen Rückbaus beginnt, haben unendlich viele Gutachter besichtigt, gemessen, gerechnet, geplant. Das dauert - und kostet viele Milliarden.
SZ, 29. März 2011 Die Atombranche wehrt sichNach der Wahl kommt der politische Druck - doch die Stromkonzerne machen deutlich, dass sie nicht kampflos aufgeben werden: "Ab jetzt haben Juristen das Sagen", kündigt ein führender Atommanager an
NZZ Online, 29. März 2011 Mit Kartellklage gegen drohendes Mobilfunk-DuopolVerkauf von T-Mobile USA an AT&T angefochtenDer US-Mobilfunkanbieter Sprint Nextel hat Kartellbeschwerde gegen die geplante Übernahme von T-Mobile USA durch AT&T angekündigt. Es drohe die Bildung eines Duopols im Mobilmarkt, zum Schaden kleinerer Mitbewerber und der Kunden.
FAZ.NET, 29. März 2011 Bahn erlässt vorläufigen Baustopp für „Stuttgart 21“Nach dem Erfolg von Grün-Rot bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat die Deutsche Bahn einen vorläufigen Baustopp für das umstrittene Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ verhängt. Bis zur Konstituierung der neuen Landesregierung sollen keine neuen Fakten geschaffen werden, sagt die Bahn.
WiWo, 29. März 2011 AtomausstiegDie Stunde der LobbyistenDie panikartig angeschobene Atomwende setzt die Produzenten alternativer Energien unter Hochspannung. Lobbyisten setzen auf die Netzwerke eingekaufter Politiker und versuchen, weitere Milliarden für ihre Klientel herauszuschlagen. Ehrlichkeit und Verbraucherinteressen kommen dabei unter die Räder.
FAZ.NET, 29. März 2011 Siemens strebt 100 Milliarden Euro Umsatz anDer Siemens-Konzern baut wie erwartet seine Struktur um und bringt die Tochtergesellschaft Osram an die Börse. Das ist nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung am Montagabend beschlossene Sache. Es gibt auch ein neues Umsatzziel für die nächsten Jahre: 100 Milliarden Euro.
Handelsblatt, 29. März 2011 Japan-Drama zeigt Risiken der ArbeitsteilungDie Katastrophe in Japan zeigt, dass viele Unternehmen beim Aufbau globaler Lieferketten übertrieben haben. Sie sparen Millionen, riskieren aber Produktionsausfälle.
handelsblatt.com, 29. März 2011 Der Kampf gegen Schulden mit noch mehr Schulden ängstigt die ÄlterenRund 65 Prozent der Deutschen machen sich wegen der EU-Lage keine Sorgen um ihre Ersparnisse. Doch mit zunehmendem Alter steigt auch die Besorgnis.
NZZ Online, 28. März 2011 Franken laut IMF fair bewertetÜberraschende Einschätzung im Länderexamen des Internationalen Währungsfonds
Welt Online, 28. März 2011 Wachstum in China: Deutsche Lotsen im chinesischen NebelMeetings, Behörden, Restaurants: Unternehmer aus Deutschland brauchen Berater aus der Heimat, damit sie in China klar kommen.
BernerZ, 28. März 2011 Immobilienblase:«Einige haben sich bis unters Dach verschuldet»Jetzt warnt auch die Finma vor Übertreibungen an den Immobilienmärkten. Die Gefahr geht weniger von den Hauspreisen aus als von der Tragbarkeit der übernommenen Hypothekarverpflichtungen.
swissinfo, 28. März 2011 Arbeitsmarkt will keine schwierigen JungenIm April wird die 4. Revision des Arbeitslosenversicherungs-Gesetzes (AVIG) wirksam. Vor allem Junge ohne Job müssen befürchten, nach der Arbeitslosenkasse vermehrt direkt bei der Sozialhilfe zu landen. Wie aber steht es mit ihrer Integration in den Arbeitsmarkt?
28. März 2011, 20:01, NZZ Online Ouattaras Truppen in Elfenbeinküste auf dem VormarschOffenbar wichtige Stadt im Westen des Landes eingenommen
Handelsblatt, 28. März 2011 Arbeitergeber wenden sich von Merkel abDas CDU-Debakel in Baden-Württemberg schreckt die Wirtschaftsverbände auf. Arbeitgeberpräsident Hundt reagierte höchst verärgert auf das Ergebnis und machte dafür den Anti-Atom-Kurs der Kanzlerin verantwortlich.
Spiegel Online 28.03.2011 Stuttgart 21 und EnBWGrün-Rot erbt die doppelte KostenfalleAuf die Euphorie des Wahlsiegs folgt nun die Last des Regierens:
Spiegel Online 28.03.2011 Wahl-DebakelBrüderle und Mappus treten von Parteiämtern zurückStefan Mappus und Rainer Brüderle ziehen die Konsequenzen aus den Wahlniederlagen ihrer Parteien
ZEIT Online, 28. März 2011 Euro-Krise: Das Leid ist anderswoDie Deutschen sehen sich in Europa gerne als Zahlmeister. In Wahrheit werden die Bürger der Krisenstaaten die größeren Lasten tragen.
Handelsblatt, 28. März 2011 Bonität runter, Zinsen rauf:Ratingagenturen schnüren Portugal die Luft abPortugal kommt aus der Abwärtsspirale nicht heraus. Eine Ratingagentur droht mit einer schlechteren Benotung. Der weltgrößte Anleiheinvestor sieht das Land als "ziemlich großes Risiko".
FTD, 28. März 2011 Irland will Bankgläubiger sofort belastenWeil die EU-Partner einen Nachlass bei den Rettungskosten bislang verweigern, droht Dublin, auch private Gläubiger der heimischen Banken zur Kasse zu bitten. Die sind so marode, dass die EZB angeblich schon an einem neuen Hilfspaket feilt.
Welt Online, 28. März 2011 Erst mit dem Euro stiegen die Schulden der GriechenDie expansive Haushaltspolitik Griechenlands begann erst mit der Euro-Einführung 2002. Bis dahin hatten auch Portugal und Spanien solider als zuletzt gewirtschaft.
NZZ Online, 28. März 2011 Trügerische Ruhe nach dem Euro-GipfelZahlungsausfälle und Austritte aus der Währungsunion sind nicht vom Tisch
ZEIT Online, 28. März 2011 Grüne Energie: Siemens erfindet sich neuDer Technologiekonzern Siemens trennt sich von Osram und schafft eine neue Sparte. Mit grünen Technologien soll das Wachstum beschleunigt werden.
Welt Online, 28. März 2011 Bundesbank umgeht angeblich das Iran-EmbargoAuf Druck der USA kann Indien seine Ölgeschäfte nicht mehr mit dem Iran abwickeln. Angeblich hilft die Bundesbank – mit Billigung deutscher Ministerien.
handelsblatt.com, Presseschau vom 28. März 2011 „Angela Merkel hat es vermasselt“Die internationale Presse analysiert die Gründe für den „Super-Gau“ von Kanzlerin Angela Merkel bei den Sonntagswahlen. [...]
FAZ.NET vom 28. März 2011 Ausweitung des SkandalsBestechung soll Indiens Atomprogramm vorangetrieben haben[...} Satish Sharma, ein Vertrauter der Familie Gandhi, habe Abgeordnete kaufen lassen, damit sie dem Vertrag zustimmten. [...]
FAZ.NET-Kommentar vom 28. März 2011 Die AtomwahlDie Volte der Regierung in der Atompolitik erscheint in einem anderen Licht. Geht es um Energiepolitik? Oder ist Politik nur das prinzipienlose Anpassen an die jeweilige Stimmungslage?
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