Griechenland: Sex-Telefonate auf Staatskosten Die Hotline Aphrodites
Von Dana HoffmannEin ehemaliger griechischer Minister soll Dienst-Handys an Freunde verteilt haben. Und die haben dionysisch mit Sex-Hotlines telefoniert - für 20 Millionen Euro.
Die Versuchung ist groß: Vollbusige Blondinen und exotische Schönheiten preisen ihre Dienste an, hauchen verlockende Angebote in die Kamera. Ruf mich an.
Das sehe ich genau gleich, wenn bei diesem Gedanken ein grosser Autokonzern eine Rolle spielt. Ausserdem kamen diese Herren entspannt und beglückt zurück aus Brasilien und voll motiviert. Motiviert deshalb, weil ja so eine steuerfreie Lustreise doch manches Maulhalten und Abnicken im triesten Arbeitsalltag weniger schlimmer erscheinen lässt. So jedenfalls haben es sich die Initiatoren solcher Events vermutlich vorgestellt.
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