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Updates Norwegen vs. Anders Breivik / Kritik an Auszeichnungen für Theaterstück über Anders Breivik

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Kommentare

FAZ.NET, 25. Juli 2011

Keine Erklärung für die Tat eines Irrsinnigen

Es gibt Geschehnisse, die sind nicht zu kommentieren, über die ist nur nachzudenken, und allein das schon ist unbeschreiblich schmerzlich. Die einzige Kategorie, die auf den Massenmord in Norwegen passt, ist Wahnsinn.

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SZ, 25. Juli 2011

Gefangen in der Schreckenslogik

Angst erzeugt Aufmerksamkeit - nach dieser perfiden Annahme wurde Anders Behring Breivik zum Massenmörder. Die Medien sind nach der Bluttat in Norwegen im Dilemma: Spielen sie der Taktik des Terroristen in die Hände, wenn sie über die schauerlichen Details des Verbrechens und die Gedankenwelt des Täters berichten? Wir müssen heroische Gelassenheit lernen.

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taz.de, 25. Juli 2011

Norwegischer Politiker über Attentate

"Ein Angriff auf unsere Demokratie"

Die Anschläge sind besonders quälend für die Menschen, weil sie aus dem Inneren der Gesellschaft kamen. Gespräch mit dem norwegischen Ex-Parlamentsvizepräsident Inge Lønning.

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der Freitag, 25. Juli 2011

Der innere Feind

Anders Behring Breivik ist kein Mann aus dem "Nichts". Er will als Christ mit einer radikal nationalistischen Gesinnung eine liberale Gesellschaft herausfordern

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FAZ.NET, 24. Juli 2011

Fernsehkommentare zum Terror : Wer solche Experten kennt, braucht keine Laien

Eine Explosion und ihre Interpreten: Die Fernsehberichterstattung erwies sich einmal mehr als verheerende Kombination aus dem Zwang, Inhalte zu produzieren, und dem Wunsch des Publikums nach unmittelbaren Antworten.

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SZ, 28. Juli 2011

Die Tat und ihre Propaganda

Durch seine monströse Tat hat der Massenmörder globale Beachtung erzielt. Die Wirkung wäre in seinen Augen ungleich geringer, wenn sein Manifest keine Öffentlichkeit fände. In der Haft fordert der Norweger nicht etwa Zigaretten oder besseres Essen, sondern seinen Computer. Sollte man nun über den Fall lieber schweigen? Falls ja, was geschähe danach?

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Zeit OL, 28. Juli 2011

Der Mord an der Freiheit

Zu lange wurde die Islamfeindlichkeit verharmlost. Nach Oslo müssen wir dem rechten Terror ins Auge blicken.

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FAZ.NET, 29. Juli 2011

Nicht rechts, nicht links, nur böse

Was wäre ein besserer Test auf geistige Klarheit als die Fähigkeit, sich ein Ziel zu setzen, einen entsprechenden Plan auszuarbeiten und ihn auszuführen? Weshalb ich den Massenmörder von Oslo nicht „geistesgestört“ nenne. Von David Gelernter, einem Opfer des UNA-bombers

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Welt OL, 31. Juli 2011

Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

Der Massenmörder Breivik scheint schwerstgestört, doch teilt er seine Denkstrukturen mit "Islam-Kritikern": Man fürchtet den Untergang des Abendlandes.

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SZ, 2. August 2011

Wehe, Sie sind #iminternetgeboren

Der deutsche Streit über Breivik, das Internet und die Lehren aus dem norwegischen Massaker gerät zur Groteske. CSU-Sicherheitspolitiker Uhl warnt jetzt, das Netz könne am Ende "seine Kinder fressen" - in der Union bricht ein Kulturkampf los, und auf Twitter werden die Scharfmacher zum Ziel einer Spottkampagne. Was wir aus dem Generationenkonflikt lernen sollten.

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tagesspiegel.de, 3. August 2011

Die Lehren aus Norwegen Nur ein schärferes Waffenrecht kann Täter stoppen

68 Menschen erschoss Anders Behring Breivik auf der Insel Utöya. Er war Mitglied im Schützenverein. Das Massaker in Norwegen zeigt: Statt des Internets sollte der private Waffenbesitz in Europa besser überwacht werden.

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FAZ.NET, 4. August 2011

Die ungestellten Fragen von Oslo

Hat Anders Breivik etwas falsch verstanden, oder haben wir noch nicht verstanden, dass er gar nicht gegen konkrete Menschen kämpfte, sondern gegen Ideen? Die Amokläufer-Psychologie versagt.

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Aargauer Zeitung, 31. August 2011

Experte: «Breivik ist ein menschlicher Störfall»

Norwegen müsse offener mit abweichenden Meinungen umgehen, sagt der Direktor des Osloer Friedensinstituts, Kristian Berg Harpviken. Extreme Ansichten einfach zu stigmatisieren sei der Demokratie wenig dienlich.
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tagesschau.de, 16. April 2012

Prozessauftakt gegen norwegischen Massenmörder

Die Medien sollten Breiviks Spiel nicht mitmachen

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BernerZeitung, 25. August 2012

«Breivik wird bei verwirrten Geistern Kultstatus erlangen»

Für Psychiater Frank Urbaniok gibt es Anzeichen, dass der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik schizophren sein könnte. Das mache ihn aber noch nicht unzurechnungsfähig.

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TagesAnzeiger, 22. August 2012

Mit Fantasie gegen den Terror

Wahnsinnstaten à la Breivik lassen sich zwar nie ausschliessen. Für die Terrorprävention könnten Agentenromane aber sehr nützlich sein, sagt Ulrich Kohli, der als James Douglas prophetische Thriller geschrieben hat.

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BernerZeitung, 24. August 2012

Warum die Todesstrafe trotz Breiviks Massaker keine Chance hat

Die Norweger seien souverän mit dem Breivik-Prozess umgegangen, sagt Andrew Hammel. Der Rechtsprofessor arbeitete viele Jahre in Texas als Anwalt von zu Tode verurteilten Schwerverbrechern.

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Rosa-Luxemburg-Stiftung, 24. November 2012

Klaus Theweleit: Wiederkehr der «Männerphantasien» Analyse zu Breivik

Audio

 

Projekt z4H.de, 2. März 2013

Breivik – eine Schöpfung des Establishments? (1.Teil)

Volltext-Quelle

 

Projekt z4H.de, 10. März 2013

Breivik - ein christlicher Fundamentalist? (2.Teil)

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tagesschau.de, 16. April 2013

Ein Jahr nach dem Breivik-Prozess - "Die Transparenz hat sich gelohnt"

Vor einem Jahr begann der Prozess gegen den Attentäter Breivik wegen des Mordes an 77 Menschen. Ganz Norwegen konnte teilweise live dabei zusehen, 800 Journalisten aus der ganzen Welt berichteten. Denn in Norwegen darf aus dem Gericht - anders als in Deutschland - übertragen werden.

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tz.OL, 23. April 2013

Lesung von Breivik-Rede - Begegnung mit dem Ekelhaften

München - Anders Breivik erklärte im April 2012 sich und seine Taten in einer 70-minütigen Rede. Regisseur Milo Rau hat diese Rede als Lesung auf die Bühne gebracht.

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08.05.2013, 10:03 von Karin | 97466 Aufrufe

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